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Spotify – mit Musik geht alles besser

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Nicht wenige werden sich bestimmt wundern, warum ein Musikstreaming-Dienst, wie Spotify seinen Weg in unsere Social-Media-Liste gefunden hat. Das ist ganz einfach. Formal erfüllt Spotify alle Kriterien eines Social Media, wenngleich auch nicht so offensichtlich, wie andere. Denn auch Spotify erlaubt den interaktiven Austausch zwischen seinen Nutzern, bietet Following-Features und die Option den Content zu bewerten – wenn auch nur für den einzelnen User sichtbar.

  

About Spotify

Also gut, Spotify ist kein klassisches Social Media. Im Gegensatz zu den großen Netzwerken der USA, startete Spotify als kleines Projekt in Schweden. Seit 2014 ist aber auch Spotify im Besitz einer amerikanischen Muttergesellschaft Namens The Echo Nest. Gewinn erzielt der Dienst bis 2019 allerdings nicht, trotz enormer Nutzerzuwächse. Zuletzt brachte Spotify das Thema Podcast weit nach vorn und öffnete sich hier auch für verschiedene Podcast-Hoster. Zudem erlaubt Spotify nun auch Werbung vor bzw. in den eigenen Podcasts, was die direkte Monetarisierung für Podcaster wesentlich vereinfacht.

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Wer hört zu?

Genutzt wird Spotify zwar vorwiegend von Jüngeren, dennoch liegen die starken Nutzerzuwächse vor allem in den mittleren und älteren Altersklassen begründet. Nicht zuletzt durch die Zunahme der aktiven Podcast-Hörer. Unterschieden werden können Premium-Nutzer, die tendenziell besser gebildet sind und ein höheres Einkommen verzeichnen und Nutzer für das kostenfreie Angebot mit Werbung, die einen mittleren Bildungsgrad und ein geringeres Einkommen aufweisen. In der Gesamtverteilung findet Spotify dabei wesentlich größeren Anklang bei den freien Nutzern. Das ist insofern nicht uninteressant, da diese mittels Werbeschaltung auch tatsächlich erreicht werden können.

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Was kann es denn so?

Neben dem Folgen und Erstellen eigener Playlists, kann man auch Künstlern direkt folgen, Podcasts abonnieren oder einzelne Songs oder ganze Alben liken, die einem gefallen. Spotify erstellt – je nach Nutzung – Vorschläge und Mixes zum Anhören. Zudem lässt sich Werbung schalten, egal für Musik oder direkt vor oder in Podcasts. Wer sich der Welt offenbaren will, kann auch selbst Podcasts veröffentlichen oder meldet sich – zugegeben, nicht ganz unkompliziert – als Künstler an und veröffentlicht eigene Werke. Alles in allem bietet Spotify ein relativ breites Repertoire auditive Inhalte zu kommunizieren. Wer hier allerdings nur geradlinig denkt, wird mit Spotify nur soweit kommen, wie die Reichweite anderer Netzwerke oder das eigene Marketing-Budget es zulassen. Gemeint sind nicht nur die Möglichkeiten der Playereinbindung auf der eigenen Website, sondern das Ausreizen aller Funktionen für das Online- wie im klassischen Marketing.

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Recruitingformate

Wer also denkt Spotify beschränkt sich darauf Musik zu hören, Podcasts hochzuladen und Werbung zu schalten sei schon alles, ist insbesondere im Recruiting auf dem Holzweg. Zugegeben, zunächst bietet Spotify hier keine bezaubernden Extras und ist im Gesamten eher schmal als breitgliedrig, wenn es um die angedachten Werbemöglichkeiten geht. Aus diesem Grund ist es so wichtig sich mit den Funktionen und Nutzern gut auszukennen. Eigene Playlists für verschiedene Zwecke sind da nur die Spitze des Eisbergs. Ob Podcasts oder kleine Audiospots, wer Spotify richtig nutzt, kann jenseits der eigentlichen Funktionsweise eine Menge aus der Plattform rausholen. Spezielle Formate sind eine Möglichkeit. Wettbewerbe eine andere. Mitarbeiterbindung ist ebenso möglich und wer nicht nur kreativ, sondern clever ist, versucht nicht nur den X’ten Podcast in die Welt zu streamen, sondern bindet Spotify in seine gesamte Unternehmenskommunikation ein.  

 

Spotify of the future

Wie lange Spotify noch tiefrote Zahlen schreiben kann ohne massive Änderungen oder gar Einschränkungen, lässt sich schlecht prognostizieren. Der Fakt aber, dass Spotify bisher nicht wirklich rentabel war, lässt vermuten, dass es in der ein oder anderen Form absehbar zu Änderungen kommen wird. Dennoch hat der Dienst, neben seinen zahlreichen Wettbewerbern, die in der Summe aber weiter hinterherlaufen, beste Chancen den Musik-Streaming-Markt zu beherrschen. Ob YouTube mit YouTube Premium oder Amazon mit Amazon Music, bisher behauptet sich das Netzwerk äußerst adäquat. Man kann also davon ausgehen, dass zumindest in naher Zukunft ein Einsatz durchaus lohnenswert ist.

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Wie recruitingtauglich ist das Netzwerk

Nun ja, als direkter Recruiting-Kanal ist es wohl wirklich eine Frage der Strategie und des Contents. Junge und musikaffine Zielgruppen lassen sich hier durchaus mit kreativen Ideen erreichen. Eine Nachwuchskampagne erscheint somit durchaus sinnstiftend. Der gezielte Einsatz von Influencern im eigenen Podcast bzw. gezielte Werbekooperationen bei bekannteren Podcasts kann auch für die Suche nach Fach- und Führungskräften genutzt werden. Wer aber geeignete Partner sind und wie man die richtigen Inhalte auswählt, ist von Stelle zu Stelle sehr unterschiedlich. Hier ist es mehr als empfehlenswert mit passenden Experten zusammenzuarbeiten. Wer schnell eine große Masse, relativ unkompliziert und mit entsprechendem Budget, erreichen will, sollte weiter klassische Radiowerbung betreiben. Wer genauere Vorstellungen von seiner Zielgruppe hat, eine stärkere Kontrolle über die Schaltung des eigenen Contents haben möchte und eine ganzheitliche Online-Marketing-Strategie verfolgt, sollte Spotify in jedem Fall fürs Recruiting auf dem Schirm haben.

 

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