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recruising Podcast Folge 5 und KOFA-Studie 2019

Recruising Blog Titel005

5 Folgen Podcast mit News, Unterhaltung & Information

Bereits die fünfte Folge unseres Recruiting-Podcasts recruising ist verfügbar. Zeit, kurz zu resümieren und einen Ausblick zu geben. Außerdem hat Andree in der aktuellen Folge versprochen noch ein Thema hier im Blog nachzuliefern. Es geht um den Einsatz von Recruitingmaßnahmen und den subjektiven Erfolg, den Unternehmen diesen zuschreiben.

 

Hier gibt’s die aktuelle Folge zum hören:

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Freude am machen und ein klasse Feedback

Bereits fünf Folgen haben wir produziert und massig Freude daran. Das Feedback ist großartig und wir lernen mit jeder Aufnahme dazu. Inzwischen sind wir bei den geplanten 30-40 Minuten und schaffen es auch mehr als regelmäßig, unseren zweiwöchigen Turnus einzuhalten. Der Podcast zieht dabei seine Kreise und schon im Juni wird es zum erwicon ein besonderes Special geben. Bis dahin freuen wir uns auf weitere spannende Folgen und über jeden neuen Abonnenten.

 

Erfolg von Recruiting-Maßnahmen

Das oft gestellte Fragen-Duo: Welche Maßnahmen setze ich ein und welche Maßnahmen bringen mir was?

Dies und mehr betrachtete die KOFA-Studie 2019 und schlüsselt in einer interessanten Grafik auf, welche Maßnahmen von Unternehmen wie häufig eingesetzt werden und welche Erfolge sie nach eigener Auffassung damit erzielen. Wir haben die Grafik für den Blog nachgebaut und möchten die Ergebnisse mit unseren Erfahrungen verknüpfen.

 

Maßnahmenübersicht

 

Betrachtet man die Ergebnisse, so wird zielgruppenspezifisches Employer Branding als erfolgreichste Maßnahme bewertet. Trotzdem wird es aber von nur knapp einem Viertel der Unternehmen eingesetzt. Das deckt sich durchaus mit unseren Beobachtungen: Viele Unternehmen unterschätzen noch den enormen Wert einer guten Arbeitgebermarke. Diese muss aber nicht nur hübsch inszeniert, sondern strategisch konzipiert, aufgebaut und untermauert werden. Einzig die Definition von „zielgruppenspezifisch“ wäre zu hinterfragen. Die meisten Unternehmen haben im Bereich Arbeitgebermarke äußerst heterogene Zielgruppen.  Die kann man beispielsweise in die einzelnen Arbeitsplätze und häufige Vakanzen aufteilen. Es ist daher unwahrscheinlich, dass durch ein zu eng gestricktes Employer Branding alle Stellen erfolgreich besetzt werden können. Dies sollten Unternehmen durchaus beachten beim Aufbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke. Hier empfielt sich erst die Beratung durch Personal-Experten und dann die Zusammenarbeit mit Marketing-Spezialisten.

 

Ergebnisse zum diskutieren

Kritischer zu betrachten sind aber die Einstufungen von „Zielgruppengenaues Social-Media-Marketing“ und „Personalberatung/Headhunting“. Es darf stark bezweifelt werden, dass ein Großteil der Unternehmen ausreichend Know-How im Bereich Social-Media-Marketing – insbesondere wenn es um zielgruppengenaues SMM geht – oder auch die nötigen Kapazitäten besitzen. Bitte nicht falsch verstehen – es gibt viele Unternehmen, die hier bereits sehr gut agieren. Unsere Erfahrungen bei Vorträgen, Seminaren und im direkten Kundengespräch zeichnen aber im Durchschnitt ein anderes Bild. Dementsprechend sind die Erfolgs-Chancen natürlich auch gering. Dabei darf man die Möglichkeiten der Social Media auch nicht überbewerten. Das schlechte Abschneiden hier darf man aber getrost auf die Unternehmen selbst zurückführen. 

  

Für die Personalberatung und das Headhuntig

haben wir eine vielschichtigere Interpretation. Viele Unternehmen haben hier bereits schlechte Erfahrungen mit Dienstleistern gemacht.

Zu verlockend ist der aktuelle Markt, in dem Unternehmen mehr oder weniger verzweifelt nach Mitarbeitern, Fach- und Führungskräften suchen. Das lockt auch einige schwarze Schafe an. 

 

Kosten unbesetzter Stelle:
Kosten der Vakanz:

 

Zudem sind viele Unternehmen, trotz großer Besetzungsnot, noch sehr konservativ bei der Budgetierung – insbesondere wenn es um die Beratung, aber auch das Headhunting selbst geht. Selbstverständlich sind die Honorare seriöser Anbieter ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor. Die Kosten, die aber durch Nichtbesetzung entstehen, wiegen gleichwohl viel höher. Nutzen Sie hierzu einfach unseren Vakanz-Kosten-Rechner um zu testen, welche Kosten Ihre offenen Stellen durch die fehlende Besetzung bereits verursacht haben.

 

Kommt der Prophet nicht zum Berg…

…dann muss das Unternehmen halt zum Bewerber ziehen. So oder so ähnlich lässt sich der Punkt „Standortverlegung/-eröffnung“ interpretieren. Tatsächlich ziehen einige Unternehmen bei akuten und massiven Bewerbermangel einen Standortwechsel in Betracht. Die zunehmende Verwaisung ländlicher Gegenden erschwert zusätzlich die Mitarbeitersuche. Sicherlich eine Maßnahme, die nicht für jedes Unternehmen praktikabel oder gar möglich ist. Gerade aber bei der Eröffnung von neuen Standorten oder z.B. der Produktionserweiterung, kommt der Standortfaktor Personal immer öfter zum tragen.

 

Die eigene Verortung

Wer mit der eigenen Verortung in der Grafik seine Probleme hat oder sich bei einigen der Punkte wiederfindet und das Potentail nach oben sieht, kann jederzeit auf unsere Erfahrung und unser Wissen zurückgreifen. Einfach einen unverbindlichen Gesprächstermin über unser Kontaktformular anfragen.

Gern machen wir auch einen kostenlosen Vakanz-Check und besprechen Ihre Verbesserungsoptionen. Wir freuen uns auf Ihre Fragen.

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